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Geldanlagen im Vergleich
Unter einer Geldanlage, die in der Fachsprache auch als Kapitalanlage bezeichnet wird, versteht man eine Investition von Geld in bestimmten Anlageformen. Dazu gehören unter anderem das Tagesgeld, die Immobilienfonds und die Investmentfonds. Die Rendite einer Geldanlage wird durch die jeweiligen Guthabenzinsen angezeigt. Dabei bestimmt die Rendite gleichzeitig den Sinn und Zweck der Kapitalanlage. Eine schlecht verzinste Kapitalanlage mit einer sehr geringen Rendite eignet sich nicht für eine langfristige Geldanlage.
Garantiefonds & Garantiezertifikate
Der Aktienmarkt bietet Anlegern große Chancen. Je nach Marktlage können durch die Investition in Aktienfonds zum Teil zweistellige Renditen erzielt werden. Doch der Aktienmarkt bietet nicht nur Chancen, sondern auch Risiken. Ebenso wie zweistellige Gewinne möglich sind, können auch derartige Verluste auftreten. Selbst bei Aktienfonds, die in unterschiedliche Aktienunternehmen und Branchen investieren, sind teils hohe Verluste möglich.
Gute Fonds durch Ratings finden
Investmentfonds sind beliebte Kapitalanlageprodukte. Allerdings gibt es in Deutschland durch zahlreiche Investmentgesellschaften mehrere Tausend Investmentfonds. Darunter sind natürlich nicht nur gute, sondern auch mittelmäßige und schlechte Fonds. Eine gute Performance erzielen Anleger jedoch nur dann, wenn sie in erstklassige Fonds investieren, die bereits in den vergangenen Jahren gute Ergebnisse erzielt haben.
Projekt „Altersvorsorge macht Schule“
Die private Altersvorsorge rückt immer mehr in den Vordergrund und gut 90 Prozent aller Deutschen haben erkannt, dass sie für die Aufrechterhaltung ihres Lebensstandards im Alter etwas tun müssen, aber viele wissen nicht was, weil ihnen das Thema suspekt und zu kompliziert ist, denn um die finanzielle Allgemeinbildung der meisten Deutschen ist es eher schlecht bestellt. Doch alles, was der Einzelne über die Altersvorsorge wissen müsste, kann erlernt werden, dazu müssen nur Kurse an der Volkshochschule besucht werden.
Sammlermünzen im Euro Raum
Bei Sammlermünzen im Euroraum ist zu unterscheiden, ob diese zugleich gesetzliches Zahlungsmittel sind oder nicht. Keine gesetzlichen Zahlungsmittel sind Sondermünzen mit einem Nennwert von mehr als 2 Euro. Hierbei sind bislang Münzen zu 5, 10, 25, 100 und 200 Euro ausgegeben worden. Gemeinsam ist diesen Sammlermünzen, dass ihr Materialwert den Nennwert zumeist deutlich übersteigt und sie somit im Geldumlauf praktisch nicht vorhanden sind.
Als Zahlungsmittel gelten sie ohnehin nur im Ausgabeland.
Nachfragen nach Festgeld-Konditionen bei der Hausbank lohnt
Wer die Konditionen für die Festgeldanlage im Internet sucht, findet die besten Zinsen zumeist bei Online-Banken. Das Angebot der eigenen Hausbank lässt sich mitunter nur mit einigem Suchen finden.
Wird der Internet-Auftritt dieser Bank direkt besucht, so stellt sich der dort gebotene Zinssatz häufig als relativ ungünstig heraus.
Geldanlage-Möglichkeiten im kurzfristigen Bereich
Wer nach Geldanlagen im kurzfristigen Bereich sucht, möchte sein Geld in der Regel nicht über eine längere Zeit fest anlegen. Die Gründe hierfür können vielfältig sein. Es kann sich beispielsweise um Rücklagen für spätere Anschaffungen oder aber um Geld handeln, welches in naher Zukunft etwa in Aktien investiert werden soll.
Aktien - sinnvolle Geldanlage oder nicht?
Die Anlage in Aktien ist gegenwärtig bei vielen privaten Verbrauchern nicht beliebt. Die Erinnerung an Kursverluste am Anfang dieses Jahrhunderts lässt sie vor einem weiteren Engagement an der Börse zurückschrecken.
Realistisch betrachtet waren jedoch viele Firmen, vor allem am damaligen Neuen Markt, einfach überbewertet und wurden durch den Einbruch der Kurse letztendlich auf einen realistischen Unternehmenswert zurückgeführt.
Sparen auf dem Kreditkarten-Konto
Die meisten Kreditkartenverträge beinhalten die Möglichkeit, Geld auf das Kreditkarten-Konto einzuzahlen. Die ursprüngliche Intention bestand darin, dem Kartenbesitzer zu ermöglichen, eine Ware zu kaufen, deren Preis höher ist als sein aktueller Verfügungsrahmen. Wer also 2000 Euro als Verfügugnsrahmen besitzt, kann auch einen 3000 Euro kostenden Einkauf mittels der Kreditkarte bezahlen, sofern er vorab mindestens 1000 Euro auf das Kreditkartenkonto eingezahlt hat.
Besonderheiten jüdischer und islamischer Geldanlage
Sowohl Juden als auch Muslime haben, wenn sie religiös leben, bei ihren Geldanlagen einige Besonderheiten zu beachten. Im Judentum ist das Berechnen von Zinsen lediglich gegenüber anderen Mitgliedern der Religionsgemeinschaft verboten, wobei dieses Verbot nicht bei Produktivkrediten gilt. Damit ist die Geldanlage in Form aller verzinslicher Wertpapiere oder Anlageweisen faktisch erlaubt.